Zahn erhalten oder entfernen? Vor- und Nachteile

In bestimmten Stadien von Zahnkrankheiten wie Karies oder Parodontitis (Parodontose) bleibt die Wahl zwischen Zahnerhaltung oder Zahnersatz. In der heutigen Zeit gibt es nicht nur hochmoderne Behandlungsmethoden für den Zahnerhalt, sondern auch hochwertigen Zahnersatz, der sich kaum von echten Zähnen unterscheidet. Beides bieten wir in unserer Zahnarztpraxis Dentaal in Wipperfürth an.
Diese Umstände führen zum Zahnverlust
Zahnverlust kann viele Ursachen haben. Die häufigste Ursache bei Patienten ab 40 Jahren sind die Folgen der Parodontitis (Parodontose), eine Krankheit, die im Verlauf für den Abbau des Kieferknochens sorgt. Weitere Ursachen sind unter anderem Karies oder Unfälle. Eine gute Zahnpflege zu Hause in Kombination mit einer regelmäßigen professionellen Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis ist der beste Schutz vor Zahnausfall. Diese Maßnahmen reduzieren das Risiko für Parodontitis und Karies erheblich. Falls das Stadium der Zahnkrankheit es zulässt, zwischen Zahnerhaltung und Zahnersatz zu entscheiden, hier ein kurzer Überblick über die Vor- und Nachteile.
Die Vor- und Nachteile der Erhaltung von Zähnen
Natürliche Zähne sind in der Regel am robustesten und durch die Natur perfekt an die kieferlichen Gegebenheiten angepasst. Durch Behandlungen wie die Wurzelbehandlung können Zähne je nach Krankheitsbild gerettet und durch Zahnersatz stabilisiert werden. Der Nachteil ist dabei allerdings, dass der Verbleib der behandelten Zähne nicht auf Dauer garantiert werden kann. Teilweise wird eine Entfernung der betroffenen Zähne zu einem späteren Zeitpunkt nötig.
Die Vor- und Nachteile der Zahnentfernung
Eine Zahnentfernung ist nicht umkehrbar. Dafür sind die Zahnleiden damit in der Regel beendet. Hochwertige Zahnimplantate, also künstliche Zahnwurzeln, und Kronen unterscheiden sich in Aussehen und Funktion außerdem kaum noch von echten Zähnen. So wie echte Zähne müssen Zahnimplantate weiterhin gründlich gereinigt werden, damit Entzündungen rund um das Zahnimplantat (Pariimplantitis) ausgeschlossen werden können.


